Fördermittel -
Vier Bausteine für moderne Bäder
Der Senatszuschuss
Aus dem Verkaufserlös der Gewerbe-siedlungsgesellschaft (GSG) hat der Senat 50 Millionen Euro bereitgestellt, die bis 2012 vor allem in die 37 Hallenbäder gesteckt werden. Erklärtes Ziel dieses Programms ist es, alle diese Bäderstandorte dauerhaft zu erhalten. Ohne diese Fördermillionen hätte die Sanierung nicht beginnen können.
Das Umweltentlastungsprogramm
Auch bei diesem Fördertopf der EU steht die energetische Ertüchtigung von Gebäuden im Vordergrund. Wichtiger Aspekt ist der Schutz für das Berliner Klima. Investitionen aus diesem Förderprogramm sollen das Berliner Klima entlasten. Bei den Bädern sollen UEP-Gelder in Spandau-Süd und an der Finckensteinallee in Lichterfelde eingesetzt werden.
Das Konjunkturpaket II
Mit sechs Millionen Euro fördert dieses durch den Bund aufgelegte Konjunkturprogramm ebenfalls Investitionen in die energetische Sanierung von Gebäuden. Diese Gelder fließen bei den Berliner Bädern unter anderem in die Schwimmhalle Zingster Straße, die Schwimmhalle Ernst-Thälmann-Park sowie in die Stadtbäder Mitte und Schöneberg.
Der Investitionspakt
Dieses Förderpaket speist sich aus einem Bundes- wie Landeszuschuss und soll helfen, öffentliche Gebäude energetisch zu sanieren. Damit soll auch langfristig der Energiebedarf sinken. Aus dem Investitionspakt wurde die aufwändige Sanierung der Schwimmhalle am Helene-Weigel-Platz in Marzahn mit knapp vier Millionen Euro bezuschusst, 3,1 Mio. werden in das Kombibad Gropiusstadt investiert.